Mein Bullet Journal

Hallo meine HoneyBunnies

Endlich ist es soweit, mein erstes Bullet Journal ist bald voll. Ich denke mal bis Ende September werde ich es voll geschrieben haben. Das wird es doch endlich einmal Zeit ein kleines Résumé zu meinen ersten anderthalb Jahren Bullet Journaling zu schreiben.

Am Freitag habe ich mir (endlich) mal nach der Arbeit die Zeit genommen und habe den Papierladen in Erlangen besucht. Leider habe ich es nie früher geschafft, da ich nach der Arbeit viel zu erschöpft war oder ich es zeitlich einfach nicht einrichten konnte.
Aber nun! Mit dem Wunsch ein neues Notizbuch für mein Bullet Journal zu kaufen, habe ich mich sehr auf den Besuch gefreut, denn der Papierladen hat Notizbücher von Leuchtturm 1917 mit Punktraster! ♥
Ich konnte mein Glück kaum fassen, als ich kupfer-farbene Version der Jubiläums-Edition (mit Punktraster!) im Notizbuchregal fand. Juchu ♥

Ich freue mich schon, dieses wunderschöne Notizbuch mit Leben zu füllen! Denn ab November beginnt für mich quasi ein kleiner neuer Lebensabschnitt und der darf gerne mit einem wunderschönen und neuen Notizbuch gefeiert werden.

Aber bevor ich mich meinem neuen Bullet Journal widme, ziehe ich doch erstmal ein kleines Fazit aus dem letzten. Das Bullet Journaling hat mir nämlich erst in den letzten drei Monaten wirklich Freude beschert, obwohl ich es schon (eher unregelmäßig) seit August 2016 verwende.
Ich hatte im August letzten Jahres richtig Lust darauf, aber auch irgendwie kaum einen Plan, was genau dabei herauskommen sollte. Ich habe daher mein BuJo auch nicht so regelmäßig angefasst. Aufmerksam wurde ich auf diese Idee der Planung durch Pinterest und Youtube. Da ich mit den vorgedruckten Kalendern in den letzten Jahren ein bisschen unzufrieden war, bot es sich an, dieses System aus zu probieren. Herkömmliche (vorgedruckte) Kalender gefielen mir nicht mehr in ihrer Aufteilung: Zu wenig Platz für alles was mir im Kopf herumschwirrte und das führte zu gefühlt tausenden von Notizbüchern, die ich parallel führen wollte…  Ich habe daher auch schnell die Lust an Kalendern verloren. Irgendwann habe ich den mit so viel Vorfreude gekauften Kalender dann im Laufe des Jahres gar nicht mehr verwendet.

Um meiner „Kalender-Misere“ zu entgehen, habe ich mich ein bisschen umgeschaut. Als ich nach ein bisschen Recherche den Molang Planer entdeckte, war ich wieder Feuer und Flamme. Es hat mich wieder in meine Schulzeit zurückversetzt. Denn zu dieser Zeit habe ich mich in den letzten zwei Ferienwochen immer wie Bolle gefreut, wenn ich mein Hausaufgabenheft vorschreiben konnte. Dieses Gefühl wollte ich wieder einfangen, denn der Molang Planer war völlig frei beschreibbar – also ohne vorgedrucktes Datum. Als dieser dann voll war, hatte ich eine Zeit lang erst einmal Leerlauf und dann habe ich das Konzept des Bullet Journalings für mich entdeckt.

Die Grundidee des Bullet Journalings wurde von Ryder Carroll ins Leben gerufen. Das Bullet Journal wird vom Nutzer selbst gestaltet und kann als simple ToDo-Liste, Notizbuch, Skizzenbuch, Tagebuch uvm. verwendet werden. Mehr Informationen findet ihr auch auf der Webseite von Ryder Carroll.

Mir gefällt es, dass ich meinen Kalender nun ganz so gestalten kann wie ich will, und wenn ich einmal eine Woche keine Lust habe alles auszugestalten, dann ist es eben so und tut nicht weh, weil ich keine Seite unnötig frei lasse und nicht verwende.
Was mir auch wirklich sehr gefällt, dass ich meine Gedanken zentral notieren kann und theoretisch immer griffbereit habe. Im Moment teste ich auch die GTD- (Getting Things Done) Methoden langsam in mein BuJo zu integrieren und nicht nur private sondern auch arbeitsrelevante Themen zu notieren. Bisher klappt das ganz gut.

Ich benutze diese Monatsübersicht sowie einen kleinen Future Log für die nächsten zwei Monate.

Mit dieser Wochenübersicht bin ich die letzten Wochen ganz gut zurecht gekommen. Es erinnert ein wenig an den Aufbau im Molang Planer.

Ich liebe mein BuJo auch wegen der vielfältigen Planungsmöglichkeiten. Notizen zu Events und Trips kann ich ganz einfach integrieren und so gestalten wie ich es gerade mag.

Auf Instagram & Twitter habe ich schon einen kleinen Einblick in mein BuJo gegeben. Mittlerweile hat es mich auch wieder total gepackt! Ich freue mich schon, auch ein bisschen mehr Gestaltungsmittel wie Washi-Tape, Sticker oder kleine Klebenzettel zu nutzen. Freut auf jeden Fall auf ein paar mehr Einträge zu diesem Thema!

Ich hoffe, euch gefällt dieser kleine Einblick in meinen Planer. Ich werde auf jeden Fall, nachdem ich mein erstes BuJo voll geschrieben habe, eine Zusammenfassung für euch zusammen stellen. 🙂

Benutzt ihr auch einen Planer? Wenn ja welchen? Oder braucht ihr gar kein Planungstool? Schreibt mir doch ein Kommentar mit eurer Meinung dazu.

Bis dahin und bis nächste Woche. Ja! Nächste Woche Sonntag wird es einen neuen Blogeintrag geben („ich hab da mal was vorbereitet“ ;-D)

XOXO, Euer Norchen

PS: Sorry, dass ihr immer noch mit diesem alten Design vorlieb nehmen müsst… Ich arbeite immer noch an einem Design, aber im Moment fehlt mir einfach die Zeit 🙁

 

2 Gedanken zu “Mein Bullet Journal

  1. Die selbstgemalte USA Karte und überhaupt alles sieht so toll aus. Schön zu sehen wieviel Leidenschaft du in dieses Projekt steckst und wie viel Freude es dir bereitet.

  2. Danke dir ♥ Ich freue mich, dass es dir so gefällt! Leider konnte ich bisher noch viel zu wenig Zeit einstecken >_< Aber das wird ja bald besser 😀

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